Werde ein Verkehrsheld

Das Verkehrslabor

Unsere Roadshow für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Sie sind da, wo wir sie nicht erwarten: Ob auf dem Schulweg, unterwegs zur Uni oder Arbeit – der Straßenverkehr birgt mehr Hindernisse, als viele denken. Deshalb klärt die ADAC Stiftung realitätsnah und interaktiv über sicherheitsrelevante Verkehrsthemen auf.

Die drei verschiedenen Module der Roadshow bieten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Möglichkeit, Erfahrungen mit kritischen Situationen im Straßenverkehr zu sammeln. So können an zwei Fahrsimulatoren Führerscheinneulinge genauso wie geübte Fahrer unterschiedlichste Gefahrensituationen erleben und dabei nicht nur ihre Reaktion, sondern auch ihr Verhalten im Ernstfall testen und optimieren: ob bei erschwerten Witterungsbedingungen wie starkem Regen- und Schneefall oder bei Ablenkung durch ein Smartphone.

Auch für eine Vollbremsung wird ein sicherer Rahmen zum Experimentieren geboten. Die Station Rauscheffekt hält Rausch- bzw. LSD-Brillen bereit, mit denen Besucher sich an einem dafür angelegten Parcours versuchen können. Warum? Jugendliche und Erwachsene unterschätzen viel zu oft, wie sehr sich Rauschmittel auf Reaktion und Wahrnehmung auswirken. An unserem dritten Modul sind die Jüngsten gefordert: Kinder sollen spielerisch für das Thema Sichtbarkeit im Straßenverkehr sensibilisiert werden und dürfen deshalb ihre eigene Sicherheitsweste individuell mit Malstiften und Buttons gestalten. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.   

Sie möchten unser Verkehrslabor für ein öffentliches Event oder eine Messe buchen? Dann kontaktieren Sie uns unter: info@stiftung.adac.de

Aus aktuellem Anlass:

Mit der schrittweisen Wiederöffnung der Schulen und Kitas wird das Programm „Verkehrslabor" ab dem 1. Juni 2020 wieder von der ADAC Stiftung angeboten. Zur Gewährleistung der Gesundheit der Teilnehmer erfolgt die Durchführung jedoch nur unter Einhaltung eines speziell auf die Anforderungen der Programme ausgerichteten Sicherheits- sowie Hygienekonzeptes und unter veränderten inhaltlichen Rahmenbedingungen (beispielsweise Verzicht auf bestimme Bewegungs- und Gruppeneinheiten).